May 25, 2019 Last Updated 9:55 AM, May 20, 2019

Lernwelten 2019

12. - 13. September 2019, Fachhochschule Kärnten, Campus Klagenfurt &...

List Categories and Listings by A

hpsmedia GmbH

Autorenrichtlinien

Ausgabe 2-2015
hpsmedia GmbH

Autorenrichtlinien

Ausgabe 1-2015
Autorenrichtlinien
hpsmedia GmbH

Autorenrichtlinien

Ausgabe 3-2015
Mathilde Hackmann, Katharina Buske, Prof. Dr. Birgitt Höldke

Mobiles Lernen ist immer noch eine relativ neue Form der Fort- und Weiterbildung für die Altenpflege. Im Projekt „Expertenstandards@work“ wurde ein mobiles Lernarrangement entwickelt und in 15 Einrichtungen der Altenhilfe bundesweit erprobt. Zur formativen Evaluation des Lernarrangements wurden die Leitungskräfte in den Einrichtungen interviewt sowie die das Lernarrangement nutzenden Pflegepersonen per Fragebogen befragt. Die Evaluation konzentrierte sich auf die Akzeptanz des Lernarrangements durch beide Gruppen und identifizierte förderliche und hemmende Faktoren. Beeinflussende Faktoren auf die Einführung mobilen Lernens waren die Unterstützung durch die Einrichtungen, Computerkenntnisse der Pflegepersonen, technische Aspekte und insgesamt die Arbeitsbedingungen der Pflegepersonen. Obwohl die Nutzer(innen) mit dem Lernarrangement sehr zufrieden waren, gab es eine große Gruppe von Pflegepersonen, die das Angebot überhaupt nicht genutzt hatte.

Ausgabe 4-2015
Katja Hornung, Marija Baric

In der Schweiz wurde mit der Totalrevision des Bundesgesetzes über die Berufsbildung, beginnend Ende des Jahres 2 2, ein für den deutschsprachigen Bildungsraum im Bereich der Pflegeberufe einzigartiger Weg eingeschlagen. Hierbei wurde auf der Stufe der beruflichen Grundbildung die dreijährige Berufslehre zur Fachfrau bzw. zum Fachmann Gesundheit (FaGe) mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) etabliert. Die Umsetzung dieser Berufslehre ist sowohl inhaltlich als auch pädagogisch stark strukturiert und reglementiert. Im Zentrum der Berufsausbildung an den drei Lernorten Betrieb, überbetrieblicher Kurs (ÜK) und Berufsschule steht die Entwicklung von beruflicher Kompetenz. Im Ausbildungshandbuch FaGe ist das pädagogisch-didaktische Modell des „Kompetenzen-Ressourcen-Modells“ (KoRe- Methode) fixiert und genau beschrieben. Am Bildungszentrum Gesundheit Chur (BGS) orientiert sich das Curriculum der FaGe an 41 „pflegetypischen“ Situationen, welche im Ausbildungshandbuch vorgegeben sind. Der gesamte Schullehrplan ...

Ausgabe 2-2016
Elske Ammenwerth

Ausgabe 1-2017
Roland Hanisch

Die Unvereinbarkeit von Patientenorientierung und Wirtschaftlichkeit hat Folgen für die Pflegeausbildung. Auszubildende gelten in der Pflegepraxis vor allem als Arbeitskraft. Sie finden eine Patientenignorierung vor, die ihrer ursprünglichen Idee von Pflege – Menschen zu helfen – entgegensteht. Ihre Persönlichkeitsentwicklung wird vernachlässigt, sodass die geforderte Handlungskompetenz nicht umfassend erlangt werden kann; inwieweit, zeigt eine Analyse von Handlungskompetenz bezogen auf die Problemstellung: Es werden Teilkompetenzen bestimmt, die unter den gegebenen Bedingungen kaum erlangt werden können oder zur Bewältigung moralischer Konflikte benötigt werden. Ein Transfer dieser Erkenntnisse in das pä­dagogische Handlungsfeld zeigt auf, wie die Förderung dieser Kompetenzen gelingen kann und wie der Widerspruch zwischen normativen und ökonomischen Anforderungen und die damit verbundene individuelle Konfliktbewältigung zum Ausgangspunkt für Bildungsprozesse gemacht werden können.

Ausgabe 1-2017
Katrin Bader

Ausgehend von den Berufsgesetzen und landesrechtlichen Vorgaben sind die Pflegebildungseinrichtungen gefordert, schulintern curriculare und konzeptionelle Arbeit zu leisten, um die berufliche Handlungskompetenz bei den Auszubildenden systematisch anzubahnen. Der Fokus dieses Artikels liegt auf der Lernkompetenz als Dimension beruflicher Handlungskompetenz und geht der Frage nach, in welcher Ausprägung die Lernkompetenz bislang in den Rahmenlehrplänen für die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung vorkommt. Daher werden diese Dokumente anhand einer Valenzanalyse mit einem hierfür entwickelten Analyseinstrument zur Lernkompetenz als Ziel und Kompetenzbereich, Lernstrategien als Inhalt sowie Methoden zur Analyse und Förderung der Lernkompetenz untersucht.

Ausgabe 4-2017
hpsmedia

Ausgabe 2-2018
hpsmedia

Ausgabe 3-2018
Katja Linden, André Heitmann-Möller, Prof. Dr. Martina Hasseler, Prof. Dr. Ludger Batzdorfer

Bislang liegen keine Erkenntnisse zu nicht-traditionell Studierenden von pflegewissenschaftlichen Studiengängen an deutschen Hochschulen vor. In einer Mixed-Methods-Studie konnten hierzu erste Erkenntnisse gesammelt werden. Hierzu gehört, dass die akademische Selbstwirksamkeit als Konstrukt eher widersprüchliche Ergebnisse im Hinblick auf die Selbsteinschätzung und tatsächliche Studienleistung zeigte. Gleichzeitig bildete die Berufserfahrung in Verbindung mit einer etablierten Position im beruflichen Handlungsfeld einen wesentlichen Faktor für die optimale Verknüpfung von durchs Studium erworbenen Kompetenzen mit der Praxis. Fehlen diese Faktoren ist die Indikation für ein Trainingsprogramm gegeben.

Ausgabe 3-2018
hpsmedia

Ausgabe 4-2018
Franziska Gädtke

Dieser Beitrag greift bildungstheoretische Überlegungen einschließlich kritischer Dimensionen im Kontext der Handlungsschwerpunkte von Notfallsanitätern zur Überwindung einer auf ausschließlich berufliche Verwertbarkeit gerichtete Bildung für die Notfallsanitäter-Ausbildung auf. Die hermeneutische Theoriearbeit zeigt auf, wie sich ein Bildungsbegriff als Metaparadigma der Notfallsanitäter-Ausbildung darstellen könnte und welche Konsequenzen sich hieraus trotz nicht zu verachtender Hürden für die pädagogischen Handlungsfelder und die zukünftige Forschung in diesem Bereich ergeben.

Ausgabe 4-2018
hpsmedia

Ausgabe 1-2019
hpsmedia

Ausgabe 2-2019