Sep 21, 2018 Last Updated 10:32 AM, Sep 4, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Nachrichten

Sabine Weber-Frieg
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Editorial

Ilona Holtschmidt
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„Unter welchen Bedingungen können Lernende ihre Lernpotenziale am besten entfalten und Lernen als Zugewinn erfahren“ gilt nach wie vor als Ausgangsfrage für die Konzeption der Lernberatung, wenn es darum geht Individuen zum Lernen zu ermutigen und ihnen Gestaltungsräume für ihr Lernen zu ermöglichen. Hinter Lernberatung verbirgt sich eine Konzeption beruflicher Erwachsenenbildung, die Antworten auf die Anforderungen des lebenslangen und selbstgesteuerten Lernens aus der Perspektive der organisierten Erwachsenenbildung gibt. Im Zentrum der didaktisch-methodischen Überlegungen steht der Lernende mit seinen Lerninteressen und seinen biografisch erworbenen Haltungen und Kompetenzen zum Lernen.

Prof. Dr. Uta Oelke
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Im folgenden Beitrag werden zwei Zielkategorien pflege- und gesundheitsberuflicher Bildung vorgestellt. Im Zentrum der ersten Zielkategorie steht das Konzept der „(Allgemein-) Bildung“ von Wolfgang Klafki, das er auf alle pädagogischen Handlungsfelder bezogen sieht – also auch auf solche im beruflichen Bereich. Ergänzt werden seine Überlegungen durch die von Oskar Negt formulierten „gesellschaftlichen Schlüsselqualifikationen“ und die Maßstäbe, die „Bildung“ nach Hartmut von Hentig erfüllen muss. Im Fokus der zweiten Zielkategorie stehen drei unterschiedliche berufspädagogische Argumentationslinien: (1) Ausbildung mit dem Ziel der (Schlüssel-) Qualifizierung für den Arbeitsmarkt, (2) Ausbildung mit dem Ziel der Förderung von Handlungskompetenz sowie (3) Kompetenzförderung in der pflege- und gesundheitsberuflichen Ausbildung mit der besonderen Zielausrichtung auf Reflexionsfähigkeit.

Prof. Dr. Annette Riedel, Birte Kimmerle, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Josef Huber, Eva Ruhland
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Wie gestalten sich Übergänge aus der beruflichen Bildung und Praxis an die Hochschule für pflegeberuflich Qualifizierte? Welche Möglichkeiten gibt es, pflegeberuflich Qualifizierten den Übergang ins Studium zu erleichtern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt FUgE (Förderung der Uebergänge und des Erfolgs im Studium) an der Hochschule Esslingen. Im Zentrum des Projekts steht die Erfassung und Analyse der Bedingungen und Bedürfnisse pflegeberuflich qualifizierter Studierender und deren Herausforderungen während des Übergangs, um bedarfsgerechte Angebote zur Förderung dieser Zielgruppe und deren Erfolg im Studiumzu entwickeln. Dieser Beitrag fokussiert die Frage, welche Spannungsfelder sich am Übergang zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung offenbaren und welche Anforderungen sich daraus für die Hochschulen ergeben. Ausgewählte Handlungsoptionen werden dargestellt und anhand geplanter oder bereits umgesetzter Maßnahmen des Projekts konkretisiert.

Dr. Mechthild Löwenstein, Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel
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Ein Bildungsziel der Pflegeausbildung ist es, eigenverantwortliches Handeln der Auszubildenden im Rahmen von gemeinsam gestalteten Lehr-Lern-Prozessen zu fördern. Der vorliegende Artikel beschreibt die Entwicklung eines innovativen Konzeptes zur Förderung der Lernkompetenz durch Lernportfolios in der Pflegeausbildung als Medium der Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern sowie seine wissenschaftliche Begleitung. Das auf der Grundlage von wissenschaftlichen Modellen zum selbstgesteuerten Lernen in Verbindung mit dem Portfolioansatz entwickelte Lernportfolio trägt zur erfolgreichen Verknüpfung von Erkenntnisgewinn und Praxisgestaltung bei. Dem Design-Based Research-Ansatz folgend wird der schrittweise Entwicklungs- und Forschungsprozess theoretisch und in der konkreten Umsetzung aufgezeigt. Quantitative und qualitative Forschungsmethoden geben Hinweise zu Veränderungen der Schüler- und Lehrerrolle sowie der Lernumgebung der Pflegeausbildung. Interne und externe Evaluationen kommen zu dem Ergebnis: ...

Bettina Glunde
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In diesem Beitrag wird nach einer berufspädagogischen Einordnung und theoretischen Begründung ein Gesamtkonzept eines Entwicklungs- und Prüfungsportfolios über drei Mastersemester in der beruflichen Lehrerbildung der Gesundheits- und Pflegewissenschaft vorgestellt. Das Konzept wurde von der Autorin entwickelt und mit der Arbeitsgruppe der Fachdidaktik der Gesundheits- und Pflegewissenschaft an der TUM – School of Education an der Technischen Universität München erfolgreich umgesetzt. Es wurde auf dem Lernweltenkongress in Berlin 2 14 zusammen mit drei Lehramtsstudierenden des 8. und 9. Fachsemesters präsentiert.

Erika O. Huber, Schirin Akhbari Ziegler, Martina Leusch, Astrid Schämann
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Eine webbasierte Software für die elektronische Patientendokumentation wurde für den Einsatz in der Weiterbildung Physiotherapie an einer Schweizer Fachhochschule weiterentwickelt, angepasst und implementiert. Die Entwicklung befasste sich mit den Ebenen Instrumente, Clinical Reasoning, Darstellungsmöglichkeiten, schriftliche Patienteneinverständniserklärung und Lernprozessbegleitung. Im Februar 2 14 wurde die Software in zwei Weiterbildungs-Masterstudiengängen in der Physiotherapie eingeführt. Mehr als 5 Studierende aus der muskuloskelettalen oder pädiatrischen Physiotherapie hatten im Rahmen des begleiteten Selbststudiums den Auftrag, zwei Echtpatienten aus ihrer Praxis mit der Software zu erfassen. Studierende und Dozierende benötigten Unterstützung und Motivierung durch das Projektteam, aber alle haben sich darauf eingelassen und anfängliche Widerstände konnten überwunden werden. Die Software eignet sich ebenfalls für die interprofessionelle Kommunikation.

Prof. Dr. Renate von der Heyden, Prof. Dr. Annette Nauerth, Prof. Dr. Ursula Walkenhorst
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Der Übergang in ein Studium sowie die Entwicklung studienrelevanter Fähigkeiten stellt für viele Studierende eine Herausforderung dar. Durch hochschuldidaktische Interventionen können Studierende in der Studieneintrittsphase unterstützt werden. Entsprechende Interventionen sind besonders wirksam, wenn sie auf die Bedarfe und Verfasstheit der Studierenden ausgerichtet sind. Im Rahmen eines vom BMBF geförderten Drittmittelprojektes in der Lehreinheit Pflege und Gesundheit an der Fachhochschule Bielefeld wurden sowohl Befunde zur Studieneingangsphase aus der einschlägigen Fachliteratur, als auch Befragungsergebnisse zum Erleben des Übergangs in ein Studium zur Anpassung bestehender bzw. Entwicklung neuer hochschuldidaktischer Interventionen herangezogen.

Dr. Anke Gerlach, Dr. Lukas Slotala, Prof. Dr. Beate Blättner
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Studiengänge in Gesundheitsfachberufen sind in ihrer Anzahl gewachsen und in den Strukturen unübersichtlich. Es interessiert, welche Möglichkeiten und Grenzen mit der berufszulassungsrechtlichen Anerkennung von primärqualifizierenden Studiengängen verbunden sind. Im Mittelpunkt der Analyse steht eine berufszulassungsrechtliche Zuordnung der Studiengänge im Bereich der Ausbildung. Es wird dargelegt, inwiefern die berufszulassungsrechtlichen Mindestanforderungen an die Fachausbildung und staatliche Prüfung auf Hochschulstudiengänge angewendet werden können. Im Ergebnis ist festzustellen, dass die Vorgaben im Berufsrecht auf die spezifischen Anforderungen hochschulischer Ausbildungen nicht angepasst sind, woraus sich für Studiengänge hohe und nicht immer sinnvolle Hürden ergeben.