Nov 21, 2018 Last Updated 7:53 AM, Nov 9, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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hpsmedia GmbH
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Autorenrichtlinien

Karin Anne Peter, Christoph Golz, Dr. Dirk Richter, Dorothée Eichenberger zur Bonsen, Sabine Hahn
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Projektbericht

Prof. Dr. Bärbel Wesselborg
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Das hier vorgestellte Verfahren „Gesundheitsförderung für Lehrer/innen durch kollegialen Austausch über Unterricht“ ermöglicht über einen Gesprächsleitfaden die Reflexion empirisch bekannter Ressourcen und Stressoren für Lehrer/innen im Unterricht. Dabei kann das Instrument zur Eigenreflexion oder im Tandem genutzt werden.

Eva Mir, Doris Gebhard
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Die Lebenswelt Hochschule ist ein bislang wenig beachtetes Setting der Gesundheitsförderung, wenngleich Studierende mit einer Vielzahl an gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen haben. „Gesunder Start ins Studium (– Reloaded)“ befasst sich mit der Ressourcenförderung und Belastungsreduktion dieser Zielgruppe und setzt den Fokus auf die Studieneingangsphase. Das Projekt umfasst ein sechsteiliges Interventionspaket, basierend auf mannigfaltigen didaktischen Zugängen. Ausgehend von der Pilotierung am Studiengang Ergotherapie der FH Kärnten (Österreich) im Wintersemester 2 13/2 14, wurde das innovative Lehrkonzept im Folgejahr auf weitere Studiengänge ausgeweitet und erreichte über 12 Erstsemestrige. Auf Grund der positiven Evaluationsergebnisse beider Projektdurchläufe und zur Sicherung der Nachhaltigkeit wurde das Lehrprojekt bereits in einigen Studienprogrammen curricular verankert.

Ines Schweizer, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Dr. Anneke Bühler, Christa Rustler, Sabine Scheifhacken, Katrin Schulze
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Angesichts der hohen Verbreitung des Takakkonsums in Pflegeberufen verfolgt das Modellprojekt „astra – Aktive Stressprävention durch Rauchfreiheit in der Pflege“ das Ziel, die PflegeschülerInnen dabei zu unterstützen, rauchfrei zu bleiben oder wieder rauchfrei zu werden. Diese Rauchfreiheit wird einerseits durch verhaltensbezogene Interventionen bei den SchülerInnen und andererseits durch verhältnisbezogene Prävention in Schule und Praxis erreicht. Dieser Beitrag befasst sich zunächst mit der Relavanz und Zielsetzung des Projektes sowie der Beschreibung des Projektteams und der Kooperationen mit Schulen des Gesundheitswesens. Anschließend wird auf die Entwicklung des Studiendesigns und Durchführung der Interventionen eingegangen. Danach werden prozessevaluative Ergebnisse vorgestellt. Die abschließende Diskussion soll die bereits initiierte Weiterentwicklung der nachhaltigen astra-Implementierung aufzeigen.

Mag. Dr. Christina Mogg
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Die vorliegende Studie beinhaltet die theoretische und qualitativ-quantitative empirische Erforschung der Arbeitssituation und -zufriedenheit von LehrerInnen unter besonderer Berücksichtigung des Burnout- Phänomens. Die Charakteristika und die sich daraus ergebenden potentiellen Probleme des Lehrberufs werden im Überblick dargestellt; zur Exploration des Forschungsgegenstands wurden zehn qualitative Leitfadeninterviews mit Wiener LehrerInnen verschiedener Schultypen durchgeführt. In einem weiteren Schritt wurde eine quantitative Sekundärdatenanalyse der Befragungsergebnisse einer 2 1 durchgeführten Erhebung des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Promotion Research (HBSC) vorgenommen, um herauszufinden, welche LehrerInnen (Geschlecht, Alter, Schultyp etc.) die zufriedeneren und welche die unzufriedeneren bzw. burnoutgefährdeteren LehrerInnen sind und welche Einflussfaktoren sich dabei zeigen. Im Mittelpunkt der multivariaten Analysen steht die Erforschung der Kausalfaktoren des Burnout- Phänomens ...

Claudia Schneider, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Prof. Dr. Thomas Heidenreich
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Die Situation der Lehrenden an Altenpflegeschulen ist bislang nur unzureichend untersucht worden. Die Ausbildungsqualität steht jedoch im Zusammenhang mit der Lehrendengesundheit und ist vor dem Hintergrund, dass sich diese Lehrenden an einer zentralen Stelle für die Qualifizierung der zukünftigen, dringend benötigten Altenpflegefachkräfte befinden, von zentraler Bedeutung. Im Jahr 2 13 wurden Ressourcen und Belastungen aus fünf Bereichen im Berufsalltag der Lehrenden an Altenpflegeschulen in Baden- Württemberg empirisch erfasst. Explorativ wurden die ermittelten Ergebnisse zusätzlich trägerspezifisch betrachtet und inferenzstatistisch auf Unterschiede zwischen der Situation an staatlichen Altenpflegeschulen und an Altenpflegeschulen in freier Trägerschaft geprüft. Hierbei zeigten sich einzelne signifikante Unterschiede, die als Ausgangspunkte für notwendige Veränderungen im Berufsalltag der Lehrenden sowie als Anhaltspunkte für weitere Forschungsarbeiten dienen können.

Prof. Dr. Horst Siebert, Sabine Weber-Frieg
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Gesundheitsbildung ist ein tragendes Moment, um Menschen bei der Entwicklung einer kontinuierlichen Gesundheitskompetenz zu unterstützen und richtet sich hinsichtlich der vielfältigen soziokulturellen Lebensbedingungen und biografischen Hintergründen an einer sehr heterogenen Adressatengruppe aus. Vor dem Hintergrund, dass Gesundheitsbildung sowohl das Bildungs- als auch das Gesundheitswesen berührt, entsteht für die Gesundheitsberufe über das jeweilige berufliche Profil hinaus eine Basis für interprofessionelle Zusammenarbeit. Lernende in den Gesundheitsberufen nähern und erschließen sich Themen der Gesundheitsbildung aus subjektiver Perspektive mit Bezug auf den individuellen Lebensstil, den biografischen Erfahrungshintergrund, (re)konstruieren ein Gesundheitsbewusstsein über eigene Wertvorstellungen und Bedeutungsperspektiven – und sind emotional involviert. Dies ist für die berufliche Bildung und didaktische Entscheidungen relevant. Lehrende in den Gesundheitsberufen haben die Aufgabe, erwachsene ...

Heike Wild, Ina Thierfelder, Dr. Lukas Slotala
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Die notwendige Bearbeitung bildungspolitischer und bildungswissenschaftlicher Steuerungsfragen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit sowie Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität des physiotherapeutischen Ausbildungssektors ist nur auf der Basis aussagekräftiger Informationen möglich. An den für die Beantwortung derartiger Fragen notwendigen Daten über die quantitative und qualitative Situation des physiotherapeutischen Bildungssektors mangelt es jedoch hierzulande. Anliegen dieses Beitrages ist es, Anknüpfungspunkte für eine Bildungsberichterstattung in der Physiotherapie aufzuzeigen. Die Potentiale einer systematischen, indikatorengestützten Berichterstattung in der Physiotherapie werden dabei anhand von ausgewählten Inputdaten, die im Rahmen einer Strukturbefragung an den Physiotherapieschulen in Berlin erhoben worden sind, verdeutlicht. Im Mittelpunkt stehen die Präsentation und die kritische Einordnung der Befunde zum Lehrpersonal in der physiotherapeutischen Berufsbildung.

Gesamtausgabe 2-2015
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Rezensionen

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Nachrichten

Prof. Dr. rer. nat. habil. Britta Wulfhorst
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Editorial

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