Nov 21, 2018 Last Updated 7:53 AM, Nov 9, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Ariane Rolf, Patrick Pust, Matthias Mertin, Änne-Dörte Latteck
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Der Beitrag greift die Frage auf, welche Lehr-/Lernmethoden geeignet sind, das in der Praxis erworbene Wissen von dual Studierenden zu bergen und für die Hochschullehre nutzbar zu machen. In dem dualen Studiengang „Gesundheits- und Krankenpflege“ (B.Sc.), der die Studierenden sowohl wissenschaftlich als auch pflegerisch qualifiziert, sammeln die Studierenden in ihren Einsätzen in Pflegeeinrichtungen praktische Erfahrungen. Werden diese Erfahrungen durch adäquate Lehr-/Lernmethoden ermittelt, bieten sie eine wichtige Basis, um neues theoretisches Wissen zu verknüpfen. Dazu wurde eine qualitativ-explorative Befragung von Studiengangsleitungen und Lehrenden dualer Studiengänge durchgeführt. Mit diesen Ergebnissen wurde ein Methodenkompendium entwickelt, dass verschiedene Lehr-/Lernmethoden zu o.g. Zweck bereitgestellt.

Daniela Schmitz
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Der Beitrag greift die Frage auf, welche Lehr-/Lernmethoden eine multiprofessionelle Hochschuldidaktik in berufsbegleitenden gesundheitsbezogen Weiterbildungsstudiengängen beinhalten muss, um berufsgruppenübergreifendes Lehren und Lernen zu ermöglichen sowiep rofessionsbezogene Heterogenität zu nutzen. In einem berufsbegleitenden multiprofessionellen Masterstudienganges kommen heterogen beruflich qualifizierte Lernende aus Gesundheitsberufen undNicht-Gesundheitsberufen zusammen. Bislang fehlen für diese multiprofessionellen Lernkontexte passende didaktische Konzepte. Dazu wurde eine qualitativexplorative Befragung von Lehrenden in multiprofessionellen Lernkontexten durchgeführt.Exemplarisch wird für den multiprofessionellen Masterstudiengang „Versorgung von Menschen mit Demenz“ ein didaktisches Konzept mit multiprofessionellen Lernsequenzen auf der Basis der Befragungsergebnisse entwickelt.

Annika Eiben, Dr. phil. Rosa Mazzola, Prof. Dr. habil. Martina Hasseler
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Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in den Gesundheits- und Pflegeberufen, haben sich vier Hochschulen - Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg, Hochschule für Gesundheit Bochum, Jade Hochschule Oldenburg/Wilhelmshaven, Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften - zu dem Verbundprojekt PUG („Aufbau berufsbegleitender Studiengänge in den Gesundheits- und Pflegewissenschaften“) zusammengeschlossen. Im Rahmen des vom BMBF im Programm „Aufstieg durch Bildung“ geförderten Projekts sollen bedarfsgerechte Studienangebote gestaltet werden. Zielgruppe der neuen Studienangebote sind insbesondere nicht-trationelle Studierende; nicht-traditionell bezieht sich dabei auf den Zugang zu einem hochschulischen Bildungsangebot und hinsichtlich der Studienorganisation. Der Blended Learning Ansatz bietet eine flexible Studienorganisation, Praxisorientierung und zugleich wissenschaftsbasierte Lernbegleitung. Der folgende Beitrag stellt die Zwischenergebnisse zum Teilprojekt Upgrade „Angewandte Pflegewissens ...

Christel Bässler, Meike Liebenthal
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Dieser Artikel beschreibt aus Praxissicht die Durchführung sowie erste Ergebnisse eines Modellprojekts, das vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) des Landes Brandenburg initiiert und in einer Altenpflegeschule umgesetzt wurde: Die Teilnehmer eines Ausbildungskurses in der einjährigen Altenpflegehilfe wurden von einer Sozialpädagogin mit dem Ziel betreut, Abbrüche zu vermindern und die Auszubildenden zu stärken. Das Projekt wurde wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Erste Ergebnisse zeigen den Erfolg der Ausbildungsbegleitung. Der Artikel gibt einen Überblick über das Projekt, die Arbeit der Ausbildungsbegleiterin, die identifizierten Erfolgsbedingungen und endet mit einer Diskussion und dem Ausblick auf die wissenschaftliche Auswertung.

Andrea Rumpel, Anne-Kathrin Seegert, Prof. Dr. Änne-Dörte Latteck, Prof. Dr. Matthias Mertin
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Im Rahmen des Forschungsprojekt „zikzak“ wurde ein literaturbasiertes, empirisch gestütztes, hochschuldidaktisches Konzept für den Theorie-Praxis-Transfer entwickelt. Ziel ist der Aufbau von Kompetenzen und die Ausbildung zu „reflektierten Praktikern“, die es ermöglichen, den Berufssituationen mit wissenschaftlich begründetem Handeln zu begegnen. Das Konzept erarbeitet Lernbedingungen und anhand dieser eine Methode, die für einen Transfer geeignet ist: die Lernberatung. Lehrende sollen dabei Berater(in) für Lernende sein. Die Lernberatung dient primär zur Sicherstellung der Transformation wissenschaftlicher Erkenntnisse zwischen den Lernorten. Die Methode wird an der Fachhochschule Bielefeld bereits umgesetzt: Studierende werden von Lehrenden in ihrem klinischen Handlungsfeld aufgesucht um gemeinsam Erlebnisse aus dem beruflichen Alltag multiperspektivisch zu reflektieren und alternative Handlungsoptionen zu erarbeiten.

Mag. Stefanie Krebs
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Im Validierungsverfahren des Kantons Zürich werden die Kompetenzen der Ausbildung Fachperson Gesundheit (FaGe) geprüft. Die Anerkennung der Kompetenzen wird ohne vorhergehendes Auswahlverfahren mit Hilfe eines Dossiers durchgeführt. Durch die Offenheit dieser Validierung ergreift eine sehr heterogene Gruppe von Kandidatinnen diese Möglichkeit. Neben der Heterogenität der Teilnehmenden ist das Fehlen der Kooperation mit praktischen Ausbildungsstätten eine Herausforderung für einen Ausbildungsgang in dem die fehlenden Kompetenzen nachgeholt werden sollen. Dieser Ausbildungsgang wird am ZAG in Winterthur als Ergänzende Bildung FaGe durchgeführt. In einem Blended-Learning-Arrangement wurden in Verbindung mit der Lernplattform OLAT die Module der Ausbildung gestaltet. Der Präsenzunterricht bietet den Teilnehmenden, die aus der ganzen Deutschschweiz stammen, die Möglichkeit vom direkten Kontakt mit den Lehrpersonen und den Mitlernenden zu profitieren. Davor haben sie im Selbststudium in ihrem eigenen Tempo ...

Lisa Luft, Melanie Schmidt, Prof. Dr. Ulrike Schulze
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Im Rahmen des Projektes „MainCareer – Offene Hochschule“ wurden an der Frankfurt University of Applied Sciences durch die Konzipierung von Unterstützungsangeboten sowie die Möglichkeit der pauschalen Anrechnung wichtige Schritte abgeschlossen, um den grundständigen Bachelor-Studiengang Pflege (B. Sc.) stärker mit der beruflichen Bildung zu verknüpfen. Im folgenden Beitrag wird beschrieben, wie sich der Weg hin zu einem pauschalen Anrechnungsverfahren gestaltete und welche Erfahrungen im Projekt gesammelt wurden. Das Projekt wurde in der ersten Förderphase vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds gefördert und ist in den Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ eingebettet.

Christina Hemberger, Prof. Dr. Ulrike Morgenstern
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Angesichts der aktuellen Diskussion zur Förderung praxisbezogener Kompetenzen in der Lehrerbildung, wird der Kompetenzerwerb von Studierenden durch eine interprofessionelle Praxislerngelegenheit untersucht. Basierend auf den Standards der KMK (2 4) wurde mittels einer subjektiven Kompetenzselbsteinschätzung von Studierenden vor und nach einer praktischen Lerngelegenheit der pädagogische Kompetenzerwerb im Bereich „Unterrichten“ ermittelt. Dabei konnte ein Kompetenzzuwachs gezeigt und die Annahmen der Bedeutsamkeit praktischer Lerngelegenheiten in der Lehrerbildung bestätigt werden. Mögliche Einflüsse durch berufliche Vorerfahrungen werden hierbei diskutiert.

Sandra Witte, Gabi Greis, Ingrid Darmann-Finck
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Ausbildungsstationen und -bereiche stellen einen Ansatzpunkt dar, um die Arbeitsumgebungen in den für die praktische Pflegeausbildung zuständigen ausbildenden Pflegeeinrichtungen lern- und kompetenzförderlicher zu gestalten. Am Beispiel des Ausbildungsbereichs am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg wird untersucht, welche Bedingungen von den Schüler/innen als lern- und kompetenzförderlich wahrgenommen werden. Hierfür wurden fünf leitfadengestützte Interviews mit Schüler/innen geführt und inhaltsanalytisch ausgewertet. Im Ergebnis beschreiben die Schüler/innen die personellen, räumlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen und die Lernangebote, die dazu beitragen, dass sie ihre Kompetenzen in den Dimensionen der Fach- und Sozialkompetenz sowie in Bezug auf Handlungssicherheit und Selbstständigkeit ausbauen können. Um auch zukünftig das Erreichen des Ausbildungsziels sicherstellen zu können, wird resümierend empfohlen, die Einrichtung von Ausbildungsstationen in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zu ve ...

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