Nov 21, 2018 Last Updated 7:53 AM, Nov 9, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Kerstin Thümmler, Wilma Mildner
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Im Zuge rasanter Veränderungen in der Gesundheitsversorgung werden Angehörige der Gesundheitsfachberufe ständig mit neuem Wissen in ihrem beruflichen Handlungsfeld konfrontiert. Um den Grundstein für die Informationskompetenz in der Ausbildung von Gesundheitsfachberufen stärker zu bahnen, gilt es, angehende Berufspädagoginnen/Berufspädagogen von Gesundheits- und Pflegeberufen auch für die evidenzbasierte Praxis mehr zu sensibilisieren. In der Universitätslehre werden diese Kompetenzen meist theoretisch angebahnt. Probleme entstehen in der praktischen Anwendung. Daher wurde mit Studierenden des Lehramts berufsbildender Schulen – Fachrichtung Pflege/Gesundheit – ein Onlinekurs zur wissenschaftlichen Literaturrecherche durchgeführt. Der Artikel beschreibt Verlauf und Ergebnisse des Projekts.

Yvonne Lehmann, Gertrud M. Ayerle, Johann Behrens, Margarete Landenberger
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In der länderübergreifenden Untersuchung wurde die Passung zwischen den berufszulassenden nicht-/akademischen Ausbildungen für die Gesundheits- und Krankenpflege und der Berufspraxis in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Österreich beleuchtet. Dazu wurden Vertreter/innen aus Pflegepraxis, -management, -bildung, -wissenschaft und -berufspolitik in einer leitfadengestützten Online-Befragung um ihre Einschätzung gebeten. Die Antworten lassen für alle fünf Länder Divergenzen zwischen den in der Ausbildung erworbenen Kompetenzen und den subjektiv eingeschätzten Bedarfen der Berufspraxis erkennen. Spezifische Herausforderungen zur Weiterentwicklung der Ausbildungsprogramme bestehen u.a. in der besseren Vorbereitung auf die Versorgungsbedarfe chronisch kranker, multimorbider und hochaltriger Menschen, v.a. im ambulanten Langzeitpflegebereich, sowie in der Sicherstellung einer hinreichend umfangreichen, reflektierten Anbahnung praktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Heike Lange, Désirée Schäfer
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Die Zunahme von Multimorbidität und der demografische Wandel fordern eine Neu- und Umverteilung pflegerischer Aufgaben, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu optimieren. Diese Neu- und Umverteilung muss sich auch in der Ausbildung zukünftiger Pflegekräfte widerspiegeln und sollte den Pflegeberuf insgesamt attraktiver machen. In diesem Zusammenhang stellt die generalistische Pflegeausbildung über die drei Lebensaltersphasen eine Chance dar, ein möglichst breites Einsatzprofil der Pflegefachkräfte zu sichern. Da es sich hierbei um ein relativ neues Modell der Pflegeausbildung handelt, stellt sich die Frage, inwiefern es Auszubildenden und Studierenden in einem generalistischen Pflegebildungssystem gelingt, eine berufliche Identität zu entwickeln. Vor allem vor dem Hintergrund, dass kaum generalistische Vorbilder und auch bisher keine Berufsbezeichnung existent sind. Zur Beantwortung dieser Fragestellung wurde die Qualitative Sozialforschung als methodischer Zugang zum Forschungsgegenstand gewählt. Die ...

Margit Fink-Heitz, Tobias Engl, Renate Oberhoffer, Thorsten Schulz
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Studiengänge im Bereich Pflegewissenschaft verzeichnet steigende Studentenzahlen. Die Anzahl an Berufstätigen ist hoch. Studierende pendeln große Strecken für das Studium. Zur flexibleren Organisation des Studiums erscheinen Alternativen wie E-Learning nötig. Deshalb wurde das virtuelle Studienangebot „Einführung in die angewandte Pflegeforschung“ entwickelt. Seit 2011 fand der Online-Kurs sieben Mal statt. Mehr als 500 Studierende haben daran partizipiert. Evaluiert wurden die Kurse mittels Fragebogen. Auch für den Bereich Pflegewissenschaft bestätigt die vorliegende Evaluation bekannte Effekte bezüglich E-Learning: Die Studierenden profitieren von einem flexiblen Zeit- und Arbeitsplatzmanagement. Der Umgang mit modernen Medien wird geschult. Virtuelle Gruppenarbeiten werden positiv bewertet. Dagegen wird der fehlende persönliche Kontakt mit anderen Studierenden und dem Dozenten negativ empfunden. Eine Erweiterung der nicht-virtuellen Lernsettings könnte diesbezüglich Abhilfe schaffen.

Michaela Dorfmeister, MBA; Mag.a Dr.in Christina Mogg; Mag.a Shajen Prohaska; Mag.a Doris Stelzhammer
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Der Ausbildungsauftrag für diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen verteilt sich gleichmäßig auf die theoretische und praktische Ausbildung. Die Aneignung von Wissen und die Übernahme von Verantwortlichkeit werden dabei nicht nur in der Theorie vermittelt, besonders in der Praxis soll dieses Wissen unter realen Bedingungen, dem Ausbildungsstand der SchülerInnen entsprechend, angewendet werden. Der 3. Lernort verbindet dabei die theoretische mit der praktischen Ausbildung und vervollständigt diese – auch durch gezielte Reflexion. Das Projekt „Einrichtung eines 3. Lernortes – mit Integration von SimulationspatientInnen“ – zielt auf die Evaluierung praxisnaher Bedingungen im Unterricht ab, wodurch explizite Lehrinhalte (z. B. Führen eines Beratungsgespräches) gefestigt werden.

Dr. rer. medic. Anga Engelke-Herrmannsfeldt, Prof. Dr. phil. habil Johann Behrens
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In einer vorausgehenden Untersuchung von physiotherapeutischen Lehrbüchern, mit Blick auf die Gestaltung der Interaktion in kommunikativ schwierigen Situationen, konnte dargestellt werden, dass lernende Therapeuten besondere körperliche Fähigkeiten erwerben müssen, um Patienten wertschätzend, feinfühlig und gleichberechtigt in den Behandlungsprozess zu integrieren. Die Lehrbücher stellen zwar eine Erwartungshaltung an den lernenden Therapeuten heraus, aber konkrete praktische Mittel und Methoden zur Gestaltung der Interaktion werden nicht vermittelt. So dass es Ziel dieser Studie war, die Körpersprache, wie sie auf den Fotografien in eben diesen Lehrbüchern zu finden sind, zu untersuchen. Für die Datenerhebung wurden 2.500 Fotografien, auf denen Lehrphysiotherapeuten abgebildet sind, nach Verfahrensprinzipien der seriell-ikonografischen Fotoanalyse untersucht. Ergebnisse: Anhand der Fotografien können typische körperliche Gesten und Ausdrucksformen identifiziert werden, die dazu dienen, in Interaktion mit de ...

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