Dec 10, 2019 Last Updated 2:07 PM, Oct 14, 2019

Lernwelten 2019

12. - 13. September 2019, Fachhochschule Kärnten, Campus Klagenfurt &...

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hpsmedia GmbH

Wissenschaftlicher Beirat

Ausgabe 1-2015
hpsmedia GmbH

Wissenschaftlicher Beirat

Ausgabe 3-2015
Was ist eine gute Pflegelehrerin? Auf der Suche nach pädagogischen Kompetenzen
Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel

Seit je werden an die Tätigkeit des Lehrers sehr hohe Anforderungen gestellt. Dies belegen erneut die in den letzten Jahren erschienenen Forschungen zur Aktivität von Lehrenden und die Wirkung auf die Lernenden. Wenn dabei verstärkt von pädagogischen „Kompetenzen“ die Rede ist, müssen diese breit angelegten Merkmale des guten Lehrers/der guten Lehrerin kritisch analysiert und diskutiert werden. Insbesondere in Bezug auf die Lehrtätigkeit im Pflegebereich sollte man sich hier vor überzogenen Erwartungen hüten.

Ausgabe 2-2016
Yvonne Lehmann, Gertrud M. Ayerle, Johann Behrens, Margarete Landenberger

In der länderübergreifenden Untersuchung wurde die Passung zwischen den berufszulassenden nicht-/akademischen Ausbildungen für die Gesundheits- und Krankenpflege und der Berufspraxis in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Österreich beleuchtet. Dazu wurden Vertreter/innen aus Pflegepraxis, -management, -bildung, -wissenschaft und -berufspolitik in einer leitfadengestützten Online-Befragung um ihre Einschätzung gebeten. Die Antworten lassen für alle fünf Länder Divergenzen zwischen den in der Ausbildung erworbenen Kompetenzen und den subjektiv eingeschätzten Bedarfen der Berufspraxis erkennen. Spezifische Herausforderungen zur Weiterentwicklung der Ausbildungsprogramme bestehen u.a. in der besseren Vorbereitung auf die Versorgungsbedarfe chronisch kranker, multimorbider und hochaltriger Menschen, v.a. im ambulanten Langzeitpflegebereich, sowie in der Sicherstellung einer hinreichend umfangreichen, reflektierten Anbahnung praktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Ausgabe 4-2016
Dr. Olaf Stoffel

Das vorliegende Konzept beschreibt Gütekriterien für eine empirischen Ansprüchen standhaltende Lerndiagnostik und Binnendifferenzierung für die Zielgruppe der Auszubildenden in der Altenpflege. Es grenzt sich von den traditionellen Formen der Einschätzung der Lernfähigkeit und der Lernförderung ab. Die Instrumente der Lerndiagnostik und Binnendifferenzierung basieren auf drei Säulen: Einem Test zur Lernmotivation und zur kognitiven Kompetenz sowie einem Erhebungsbogen zur Feststellung der Art der Informationsaufnahme und -verarbeitung. Die Durchführung des lerndiagnostischen Procedere und der professionellen Binnendifferenzierung werden exemplarisch beschrieben. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen werden abschließend skizziert.

Ausgabe 1-2017
Dr. Martina Michaelis, Marleen Jacobi, Stephanie Drössler, Alexandra Schulz, Ivonne Berger, Maria Girbig, Andreas Seidler

Ein fundiertes Wissen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (AGS) und die kompetente praktische Umsetzung sollte schon in der theoretischen und praktischen Pflegeausbildung verinnerlicht werden. Im Rahmen eines dreijährigen Modellprojekts zur Entwicklung eines AGS-Fortbildungskonzepts für Praxisanleiter wurden im Jahr 2012 insgesamt 576 Auszubildende in drei universitätsklinischen Akademien und drei Altenpflegeschulen einer schriftlichen Be-standsaufnahme unterzogen. Die statistische Auswertung erfolgte deskriptiv und bivariat statistisch nach Ausbildungstyp. Defizite bei der subjektiven Sicherheit in der Umsetzung theoretisch gelernten AGS-Wissens in die Praxis wurden vor allem beim Umgang mit psychischen Belastungen und beim Wissen zu den Pflichten des Arbeitgebers und den Rechten der Beschäftigten gefunden. Die Ergebnisse vor allem praxisrelevante Themen wie Infektions- oder Hautschutz waren vergleichsweise besser, jedoch gleichfalls optimierungsbedürftig. Das objektiv abprüfbare Wissen in Form von Multiple- ...

Ausgabe 2-2017
Prof. Dr. habil Thomas Prescher

Die anstehende Curriculumsentwicklung vom Rahmenlehrplan zum Schulcurriculum nach dem neuen Pflegeberufegesetz kann eine Chance für die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität in Berufsfachschulen sein. In einer frühzeitigen Auseinandersetzung ist es bedeutsam, dafür innerhalb der Schulen und schulübergreifend innerhalb der Träger das didaktische Handeln in der eigenen Unterrichtspraxis zu hinterfragen, weiterzuentwickeln und aus einem gemeinsamen didaktischen Verständnis eines kompetenzorientierten Lernens die Curriculumsentwicklung vorzubereiten. Im Beitrag wird dazu der Bogen gespannt, die Begründungslinien einer Lernkulturentwicklung zu beschreiben, die einen einseitigen Methodenwahn überwindet und die Berufsfachschulen als lernende Organisationen in den Blick nimmt. Der Ansatz eines transindividuellen Lernens wird als Voraussetzung angesehen ein konsistentes Konzept eines kompetenzorientierten Lernens auf Ebene der Schulen zu entwickeln und umsetzen. Damit wird im Beitrag die Frage beantwortet, wie der ...

Ausgabe 3-2018
Dr. Johannes Krell

Die zentrale Annahme des häufig zitierten Stufenmodells zur Kompetenzentwicklung nach Benner (2012) ist, dass Pflegende im Zuge wachsender Berufserfahrung „intuitiver“ handeln. Dies müsste mit einer geringeren Anzahl Situationen verbunden sein, in denen sie sich mit einem Problem konfrontiert sehen. Diese Hypothese konnte auf Basis einer Erhebung aus 2016 nicht bestätigt werden. Ein Erklärungsansatz ist, dass Pflegende mit wachsender Berufserfahrung komplexere Aufgaben übernehmen. Allerdings wird die Komplexität der Aufgaben nicht in Benners Modell berücksichtigt. Es wird daher vorgeschlagen, ihre Theorie zu erweitern.

Ausgabe 3-2019

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