Nov 21, 2018 Last Updated 7:53 AM, Nov 9, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Ausgabe 3-2018
Prof. Dr. habil Thomas Prescher
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Die anstehende Curriculumsentwicklung vom Rahmenlehrplan zum Schulcurriculum nach dem neuen Pflegeberufegesetz kann eine Chance für die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität in Berufsfachschulen sein. In einer frühzeitigen Auseinandersetzung ist es bedeutsam, dafür innerhalb der Schulen und schulübergreifend innerhalb der Träger das didaktische Handeln in der eigenen Unterrichtspraxis zu hinterfragen, weiterzuentwickeln und aus einem gemeinsamen didaktischen Verständnis eines kompetenzorientierten Lernens die Curriculumsentwicklung vorzubereiten. Im Beitrag wird dazu der Bogen gespannt, die Begründungslinien einer Lernkulturentwicklung zu beschreiben, die einen einseitigen Methodenwahn überwindet und die Berufsfachschulen als lernende Organisationen in den Blick nimmt. Der Ansatz eines transindividuellen Lernens wird als Voraussetzung angesehen ein konsistentes Konzept eines kompetenzorientierten Lernens auf Ebene der Schulen zu entwickeln und umsetzen. Damit wird im Beitrag die Frage beantwortet, wie der ...

Ausgabe 3-2018
rof. Dr. med. Angelika Thönnes, Carola Bühnemann, Prof. Dr. Franz Lorenz
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Die interdisziplinäre Zusammenarbeit hat im Kontext der Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung an Bedeutung gewonnen. Die dafür erforderlichen Schritte sollen bereits durch entsprechende Lehrangebote und Lernformate in Ausbildung und Studium erfolgen. Um das Anforderungsprofil der Interdisziplinarität zu erfüllen, bedarf es dazu vielfältiger Lehr-Angebote mit passenden Settings, geeigneten Themen und spezifischer Zeiträume. Im Folgenden wird das Konzept der Gestaltung und Durchführung einer interdisziplinären Projektwoche exemplarisch vorgestellt, die Evaluationsergebnisse dargelegt und diskutiert.

Ausgabe 3-2018
Katja Linden, André Heitmann-Möller, Prof. Dr. Martina Hasseler, Prof. Dr. Ludger Batzdorfer
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Bislang liegen keine Erkenntnisse zu nicht-traditionell Studierenden von pflegewissenschaftlichen Studiengängen an deutschen Hochschulen vor. In einer Mixed-Methods-Studie konnten hierzu erste Erkenntnisse gesammelt werden. Hierzu gehört, dass die akademische Selbstwirksamkeit als Konstrukt eher widersprüchliche Ergebnisse im Hinblick auf die Selbsteinschätzung und tatsächliche Studienleistung zeigte. Gleichzeitig bildete die Berufserfahrung in Verbindung mit einer etablierten Position im beruflichen Handlungsfeld einen wesentlichen Faktor für die optimale Verknüpfung von durchs Studium erworbenen Kompetenzen mit der Praxis. Fehlen diese Faktoren ist die Indikation für ein Trainingsprogramm gegeben.

Ausgabe 3-2018
Dieter Lerner, Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Luiz, Prof. Dr.-Ing. Jonas Schild, Konstantin Wegner, Johannes Pranghofer, Andreas Franke
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In einem interdisziplinären Projektkonsortium wurde eine immersive Virtual-Reality-Simulationsumgebung in 3D für mehrere Benutzer zum Training komplexer Notfallszenarien in der Ausbildung zum Notfallsanitäter entwickelt und evaluiert. Der Beitrag stellt die didaktische Konzeption, das Evaluationsdesign und die Ergebnisse der Evaluation des ersten Prototyps vor. Die medientechnischen Aspekte werden nur dargestellt, insofern sie zum Verständnis des didaktischen Designs und des Evaluationsdesigns notwendig erscheinen. Die Ergebnisse der Evaluation mit 24 Auszubildenden in zwei Bildungseinrichtungen lieferten wichtige Hinweise für die Verbesserung der Usability, die weitere inhaltliche Ausgestaltung der virtuellen Umgebung und die folgenden Schritte für eine nachhaltige Integration in die Bildungspraxis.

Ausgabe 3-2018
Hilde Schädle-Deininger, Prof. Dr. Johann Behrens
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Die Etablierung attraktiver Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung stellt einen wichtigen Baustein dar, um die Akademisierung in der Pflege zu fördern. Hierzu wurde an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) durch das Projekt MainCareer – Offene Hochschule in enger Zusammenarbeit mit der Leiterin der Bildungseinrichtung ein pauschales qualitätsgesichertes Anrechnungsverfahren für Fachpflegerinnen und Fachpfleger für Psychiatrische Pflege implementiert, die innerhalb der letzten fünf Jahre ihren Abschluss an der Frankfurt UAS absolviert haben. Ziel: Verknüpfung von beruflicher und akademischer Pflegebildung Methode: In Form eines inhaltlichen und Niveau bezogenen Abgleichs wurde im Bachelorstudiengang Pflege- und Case Management für 14 Module ein Anrechnungspotenzial nachgewiesen. Ergebnis: Da maximal 90 Credit Points nach Hochschulrecht berücksichtigt werden können, konnten nur zwölf Module im pauschalen Anrechnungsverfahren berücksichtigt werden. Schlussfolgerung ...

Ausgabe 3-2018
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Ausgabe 3-2018
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Ausgabe 3-2018
Elfriede Brinker-Meyendriesch
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Ausgabe 3-2018
Prof. Dr. Katharina Lüftl, Univ.-Prof. Dr. Elfriede Fritz
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Wenn sich Berufsfachschulen für Gesundheits- und Krankenpflege an ausbildungsintegrierenden Bachelorstudiengängen beteiligen, lernen Studierende dort häufig gemeinsam mit Auszubildenden der traditionellen Ausbildung in heterogen zusammengesetzten Berufsfachschulklassen. Das Ziel der vorliegenden Studie bestand darin, die Lernvoraussetzungen von Auszubildenden und Studierenden sowie die Auswirkungen des gemeinsamen Lernens aus der Sicht von Pflegelehrenden darzustellen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Lernvoraussetzungen von Auszubildenden und Studierenden unterscheiden. Zudem verweisen die Ergebnisse darauf, dass das gemeinsame Lernen von Auszubildenden und Studierenden bereichernde Effekte für das Lernklima hat.

Ausgabe 2-2018
Anett Friedrich, Prof. Dr. Ulrike Morgenstern
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Bisher wurde die Problematik einer unzureichenden Sprachkompetenz von Auszubilden mit Migrationsgeschichte in der Ausbildung zur Altenpflege noch nicht hinreichend untersucht. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, den Unterstützungsbedarf im Hinblick auf die Entwicklung der Sprachkompetenz bei den Lernenden in der Altenpflegeausbildung zu erfassen. Die Ergebnisse der Literaturrecherche und die qualitative Auswertung von fünf leitfadengestützten Interviews mit Auszubildenden und Lehrkräften zweier Altenpflegeschulen zeigten, dass die mangelnde Sprachkompetenz eine in der Altenpflegeausbildung bisher wenig gelöste Problematik ist. Lösungsansätze müssen durch Lehrkräfte in der Lernberatung mit den Aus-zubildenden gemeinsam und individuell gefunden werden. Für eine effektive, übergreifende Förderung der Sprachkompetenz ist außerdem eine enge Vernetzung von Förder-, Deutsch- und Fachunterricht sowie ein regelmäßiger kollegialer Austausch zwischen den Lehrkräften unumgänglich.

Ausgabe 2-2018
Caroline Hilgers
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Das Klassenklima hat einen großen Einfluss auf das Erleben der Schule. Ausgehend von den Erkenntnissen bereits existierender Forschungen beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Vergleich des subjektiv empfundenen Klassenklimas und der Geschlechterverteilung an Berufsfachschulen des Gesundheitswesens. Dazu wurden die Empfindungen von Kursen unterschiedlicher Ausbildungszweige miteinander verglichen und in Beziehung zum prozentualen Männeranteil des jeweiligen Kurses gesetzt. Zusammenfassend wird festgestellt, dass sich das Klassenklima abhängig von der Geschlechterverteilung verändert. Zusätzlich kann noch eine Beeinflussung des Klassenklimas durch die Klassengröße und die Dauer der Kurszusammensetzung bestätigt werden. Die beschriebenen Erkenntnisse rufen die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit der Geschlechterverteilung innerhalb von Berufsschulklassen hervor, um eine optimale Ausbildung gewährleisten zu können.

Ausgabe 2-2018
Prof. Dr. Uta Gaidys, Prof. Dr. habil. Corinna Petersen-Ewert, Katharina Straß, Christine Schulmann, Karina Johannsen
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Im Rahmen des Projektes DoLearn wurde ein Blended Learning Szenario mit themenspezifischen Arbeitsheften sowohl für die Präsenz- als auch für die Selbstlernphasen der Studierenden entwickelt und mit medial angereicherten Kursinhalten des Lernmanagementsystems (LMS) Moodle verknüpft. Das Ziel des Projektes ist es, Studierende der Gesundheitsberufe zu befähigen, wissenschaftsbasierte Erkenntnisse für das eigene professionelle Handeln nutzbar zu machen. Diese Angebote unterstützen die Studierenden in ihren eigenständigen und selbstgesteuerten Lernprozessen und stehen zur Vertiefung der fachbezogenen Inhalte zeit- und ortsunabhängig zur Verfügung.

Ausgabe 2-2018
Prof. Dr. Manfred Borutta, Joachim Lennefer, Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen
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In diesem Beitrag wird das komplizierte Verhältnis zwischen Pflegepraxis und Pflegewissenschaft analysiert und es wird beschrieben, warum und wie der Einsatz akademisch ausgebildeter Pflegekräfte in der Pflegepraxis zu einer Verbesserung der Pflegequalität in den Einrichtungen beitragen kann. Es wird deutlich, dass es in der Praxis arbeitende wissenschaftlich qualifizierte (akademisierte) Pflegekräfte bedarf, die in der Lage sind, einzelne Pflegehandlungen aber auch organisational etablierte Handlungsschemata vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der Pflegeforschung zu reflektieren und eine evidenzbasierte Praxis anzustoßen. Diese akademisierten Pflegekräfte benötigen aber eine ausreichende Erfahrung in der pflegerischen Praxis, damit sie ihre Kompetenz in einem wertschätzenden Dialog mit ihren Kolleg/innen einbringen können.

Ausgabe 2-2018
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Ausgabe 2-2018
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Ausgabe 2-2018
Editorial
Roswitha Ertl-Schmuck
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Ausgabe 2-2018

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