Mar 26, 2019 Last Updated 8:48 AM, Mar 25, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Bianca Pircher, Eva Maria Jabinger, Heidi Oberhauser

Um effektive und effiziente Blended-Learning Szenarien in den angebotenen berufsbegleitenden Masterstudien an der fh gesundheit zu gewährleisten, hat sich ein interprofessionelles Projektteam gebildet, welches sich insbesondere mit den lehr- und lernseitigen Gelingensfaktoren beschäftigt. Auf Basis der Frage, inwieweit der lerntheoretische Zugang der Lehrenden die angebotenen Lehrveranstaltungen im Hinblick auf Blended-Learning beeinflusst, wurde das Spannungsfeld „FachexpertIn versus LernbegleiterIn“ im vorliegenden Artikel untersucht. Dabei wurde eine systematische Literaturrecherche und –bearbeitung durchgeführt, um aus den Ergebnissen weitere Schritte für den Projektverlauf abzuleiten.

Ausgabe 1-2019
Dr. Daniela Schmitz, Prof. Dr. Ulrike Höhman

Für eine multiprofessionelle Didaktik für das gemeinsame Lernen von Gesundheits- und Nicht-Gesundheitsberufen ergibt sich die Anforderung, Studierende mit heterogenen beruflichen Sozialisationshintergründen und individuellem Erfahrungswissen zusammen zu bringen und die eigene Perspektive mit den anderen abzugleichen. Das didaktische Konzept für einen multiprofessionellen Studiengang am Beispiel Witten besteht aus den Bausteinen: Blended Learning, multiprofessionelles Lernen und Service Learning. Mit Hilfe der Normalisierungsprozesstheorie können Erfolgsfaktoren und Barrieren des gemeinsamen Lernens identifiziert werden.

Ausgabe 1-2019
Anika Eiben, Sarah Hampel, Prof. Dr. Martina Hasseler

Um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken sowie die Versorgungsqualität im Bereich Pflege und Gesundheit zu erhöhen, werden im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „Aufbau berufsbegleitender Studiengänge in den Gesundheits- und Pflegewissenschaften“ (PUG II) an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften wissenschaftliche Weiterbildungsangebote im Bereich ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen entwickelt und evaluiert. Mit Hilfe des Blended Learning Konzeptes soll das selbstverantwortliche Lernen nicht-traditionell Studierender gefördert werden.

Ausgabe 1-2019
Prof. Dr. Heidrun Herzberg, Kathrin Bernateck

Die Rekonstruktion professioneller Habitusmuster in der ambulanten Pflege legt die Modifikation beruflicher Praktiken nahe, um notwendige neue Formen der Versorgung zu entwickeln. Der folgende Beitrag identifiziert aktuelle professionelle Orientierungen und schlägt eine Öffnung konkreter Praxis in Richtung eines Bürger-Profi-Mix’ vor. Solche Weiterbildungsperspektiven müssen allerdings an die Orientierungen der betroffenen Zielgruppen anschließen. Habitusmodifikationen brauchen nachhaltige Erfahrungen, in denen implizites Wissen entsteht. Erst dieser Prozess entfaltet die Kompetenz neuer professioneller Reflexivität, die den Rahmen konventioneller gesundheitlicher Versorgungspraxis ausweitet.

Ausgabe 1-2019
Michèl Süßmilch, Prof. Dr. Ulrike Morgenstern, Prof. Dr. Julia Göhler

Ziel der Studie ist es, typische interkulturelle und interprofessionelle Konfliktsituationen in der Notfallaufnahme zu erfassen, um einen auf diesen authentischen Problemlagen aufbauenden Lehrerworkshop zur Sensibilisierung einer differenzierten Haltung zu konzipieren. Die dafür durchgeführten 12 halbstandardisierten Interviews wurden inhaltsanalytisch ausgewertet und zeigen, dass es an Sprachbarrieren, interkulturellen Haltungs- und Problemmustern (z. B. negative Emotionen und Ablehnung gegenüber bestimmten Patientengruppen, Verantwortungsdelegation) sowie an den sich daraus ergebenden neuen Herausforderungen in der interprofessionellen Zusammenarbeit zu arbeiten gilt.

Ausgabe 1-2019
Dr. Karin von Moeller, Sebastian Flottmann, Simone Rechenbach, Prof. Dr. Birgit Babitsch

Vielfältige Veränderungen im Gesundheitswesen wie Strukturwandel und Digitalisierung bedingen für Fachkräfte in der Gesundheitsversorgung neue Herausforderungen und Veränderungen in der Berufspraxis. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewältigung dieser Anforderungen ist eine qualitativ hochwertige (Weiter-)Qualifizierung der Gesundheitsberufe. Hierzu werden in dem vom BMBF geförderten Verbundprojekt „Kompetenzentwicklung von Gesundheitsfachpersonal im Kontext des Lebenslangen Lernens“ (KeGL) adäquate wissenschaftliche Zertifikatsangebote für Gesundheitsberufe an Hochschulen entwickelt und erprobt, welche berufsbegleitend die (Weiter-)Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz und eine reflektierende Haltung von im Gesundheitswesen Tätigen sowie eine gute Theorie-Praxis-Verzahnung fördern.

Ausgabe 1-2019
Lisa Rußwurm, Prof. Dr. Thomas Knieper

Dieser Beitrag befasst sich mit der Notwendigkeit einer Medienkompetenzausbildung für heilpädagogische Fachkräfte, um die soziale Teilhabe von Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen gewährleisten zu können. Es wird der Blended-Learning Kurs „Inklusiv digital“, für das vom BMBF, den ESF und der EU geförderte Projekt PADIGI, vorgestellt. Die teilnehmenden Fachkräfte erhalten neben einer theoretischen Grundlagenausbildung auch eine praktische Schulung im Umgang mit speziellen Tools und Apps, die sich für den Einsatz in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen eignen. Als zentrale Kursziele können die Sensibilisierung für das Thema Medienkompetenz sowie die praktische Schulung des Fachpersonals hervorgehoben werden.

Ausgabe 1-2019
hpsmedia

Ausgabe 1-2019
hpsmedia

Ausgabe 1-2019

Editorial Neu!

Franziska Reuther

Ausgabe 1-2019
Jan Neukäter

Leitlinien gewinnen in vielen Sparten, insbesondere in der Medizin und der Gesundheitsversorgung, eine stetig steigende Bedeutung. Im rettungsdienstlichen Arbeitsumfeld wird eine Ausbildung nach einschlägigen Leitlinien angestrebt und weitestgehend auch so durchgeführt. Die Implementierung von Leitlinien, die Umsetzung im Arbeitsalltag und das Beibehalten neuer Arbeitsweisen, wird jedoch im klinischen Umfeld, wie auch im präklinischen Arbeitsfeld, sehr heterogen durchgeführt und nur in wenigen Fällen werden belastbare Evaluationen der Arbeitsverhaltensänderungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt. Die leitliniengerechte Versorgung von Patienten bringt, neben einem positiven Outcome, eine höhere Sicherheit bei durchgeführten Maßnahmen und Interventionen und macht die Behandlung von Patientinnen und Patienten unter individualmedizinischen Bedingungen vergleichbar und transparent.

Ausgabe 4-2018
Sebastian Koch, PD Dr. Gero Langer

Hintergrund: Es bedarf wissenschaftlicher Methodenkenntnisse, um dem Anspruch der evidenzbasierten Notfallmedizin (EBNM) gerecht zu werden. Diesen komplexen Anforderungen wird die heutige Ausbildungssituation an den Berufsfachschulen für Notfallsanitäter1 und das daraus resultierende Qualifikationsprofil zukünftiger Notfallsanitäter nicht gerecht. Über die Implementierung der EBNM in der Aus- und Weiterbildung von Notfallsanitätern ist bisher noch wenig bekannt. Methodik: Im Zeitraum von Mai bis Juni 2017 wurden in einer multizentrischen Querschnittsstudie Bedingungsfaktoren für eine EBNM mittels Fragebogen bei 1648 nicht-ärztlichen Mitarbeitern in der präklinischen Notfall- und Rettungsmedizin aus allen 16 Bundesländern erhoben. Die Daten wurden deskriptiv ausgewertet. Ergebnisse: Drei Viertel der Befragten (n = 1213; 73,6 %) stimmte der Aussage zu, dass ein Großteil der Rettungskräfte nicht über aktuelle Forschungsergebnisse informiert ist. Zwei Drittel der Befragten (n = 1097; 66,5 %) bestätigten die Au ...

Ausgabe 4-2018
Sven Baumgarten, Sebastian Koch

Notfallsanitätern1 werden bei der Ausübung ihres Berufes aufgrund des Notfallsanitätergesetzes Handlungskompetenzen abverlangt, die zum alleinigen Durchführen invasiver Maßnahmen bei akut lebensbedrohlichen Erkrankungen oder Verletzungen befähigen sollen. Ziel dieser Studie ist es, konventionelle Lehrmethoden mit simulationsbasierter Ausbildung zu vergleichen um einen langfristigen Lernerfolg der simulationsbasierten Ausbildung zu evaluieren. Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine prospektive Längsschnittstudie von 41 (100 %) Auszubildenden der Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt gGmbH, die durch Losverfahren in drei Lerngruppen aufgeteilt und zum Lernthema „Tachykarde Herzrhythmusstörungen“ ausgebildet wurden. Die vorliegende Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Studienteilnehmer, die mit der Durchführung der Simulationsausbildung konfrontiert wurden, im theoretischen Bereich und in der praktischen Umsetzung gegenüber den konventionellen Lehrmethoden/Freiarbeit ...

Ausgabe 4-2018
Christoph Keller, Alexander Huwe

Mit dem Inkrafttreten des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) am 01.01.2014 und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (NotSan-APrV) 2013 wurde ein neues Berufsbild, das des Notfallsanitäters, in Deutschland implementiert. Das Gesetz überträgt der Berufsgruppe neue, sehr umfangreiche Befugnisse – von der medizinischen Erstversorgung von Notfallpatienten bis hin zu ausgewählten lebensrettenden Maßnahmen der Heilkunde. Die Anforderungen an das noch neue Berufsbild sowie die Umsetzung in der Ausbildung von Notfallsanitätern stellt die jeweiligen Lernorte Schule und Praxis (Lehrrettungswache / Leitstelle und Krankenhaus) und ihre beteiligten Akteure (Lehrkräfte, Praxisanleiter, Praxisbegleiter) vor neue Herausforderungen. Im Kontext der Lernortkooperation verlangt es beispielsweise nach der Entwicklung bzw. Etablierung von didaktischen Instrumenten, mit denen berufliche Handlungskompetenzen am jeweiligen Lernort erworben, gefestigt oder weiter entwickelt werden können. Eines dieser Instrumente sind im Sinne der L ...

Ausgabe 4-2018
Elisabeth Späth

Im Zuge des neuen Notfallsanitäter Gesetzes von 2014 haben sich neue Anforderungen aus der NotSan-APrV ergeben. Demnach müssen die aktuellen Lehr-Lernkonzepte neben Theorie und Praxis auch die Förderung sowohl der Personal-, Sozial- und Selbstkompetenz als auch der Handlungskompetenz ermöglichen. Das hier vorgestellte Unterrichtskonzept POLiNA – Problemorientierte Lernumgebung in der Notfallsanitäterausbildung – wird diesen Anforderungen gerecht und verbindet Theorie und Praxis nach konstruktivistischen Maßgaben. POLiNA erhält eine Konkretisierung in der Problemorientierten Lernumgebung (POL) nach Mandl und Reinmann-Rothmeier (2001). Dieses Lernarrangement folgt zwölf aufeinander aufbauenden Arbeitsschritten und entspricht dem Arbeitsprozess eines Notfalleinsatzes im Rettungsdienst. Instruktion, Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten wechseln sich dabei ab.

Ausgabe 4-2018
Dominik Hahnen, Prof. Dr. Harald Karutz

Die Ausbildung zum Notfallsanitäter, die neue pädagogisch- und medizinisch-fachliche Herausforderungen an die Lehrkräfte stellt, orientiert sich inhaltlich an Teilen der Krankenpflegeausbildung. Ein spezifisches didaktisches Modell, wie es in vielen Varianten für die Krankenpflegeausbildung bereits existiert, liegt für die Notfallsanitäterausbildung bislang jedoch noch nicht vor. Vor diesem Hintergrund wird geprüft, ob allgemein- und pflegedidaktische Modelle auf die Notfallsanitäterausbildung übertragbar sind und ggf. Anwendung finden können. Dabei zeigt sich, dass die Indikation für eine eigenständige Fachdidaktik im Rettungsdienst insbesondere durch Besonderheiten der beruflichen Praxis besteht.

Ausgabe 4-2018
Franziska Gädtke

Dieser Beitrag greift bildungstheoretische Überlegungen einschließlich kritischer Dimensionen im Kontext der Handlungsschwerpunkte von Notfallsanitätern zur Überwindung einer auf ausschließlich berufliche Verwertbarkeit gerichtete Bildung für die Notfallsanitäter-Ausbildung auf. Die hermeneutische Theoriearbeit zeigt auf, wie sich ein Bildungsbegriff als Metaparadigma der Notfallsanitäter-Ausbildung darstellen könnte und welche Konsequenzen sich hieraus trotz nicht zu verachtender Hürden für die pädagogischen Handlungsfelder und die zukünftige Forschung in diesem Bereich ergeben.

Ausgabe 4-2018
hpsmedia

Ausgabe 4-2018
Prof. Dr. Harald Karutz

Ausgabe 4-2018