Nov 21, 2018 Last Updated 7:53 AM, Nov 9, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Prof. Dr. Katharina Lüftl, Univ.-Prof. Dr. Elfriede Fritz
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Wenn sich Berufsfachschulen für Gesundheits- und Krankenpflege an ausbildungsintegrierenden Bachelorstudiengängen beteiligen, lernen Studierende dort häufig gemeinsam mit Auszubildenden der traditionellen Ausbildung in heterogen zusammengesetzten Berufsfachschulklassen. Das Ziel der vorliegenden Studie bestand darin, die Lernvoraussetzungen von Auszubildenden und Studierenden sowie die Auswirkungen des gemeinsamen Lernens aus der Sicht von Pflegelehrenden darzustellen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Lernvoraussetzungen von Auszubildenden und Studierenden unterscheiden. Zudem verweisen die Ergebnisse darauf, dass das gemeinsame Lernen von Auszubildenden und Studierenden bereichernde Effekte für das Lernklima hat.

Anett Friedrich, Prof. Dr. Ulrike Morgenstern
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Bisher wurde die Problematik einer unzureichenden Sprachkompetenz von Auszubilden mit Migrationsgeschichte in der Ausbildung zur Altenpflege noch nicht hinreichend untersucht. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, den Unterstützungsbedarf im Hinblick auf die Entwicklung der Sprachkompetenz bei den Lernenden in der Altenpflegeausbildung zu erfassen. Die Ergebnisse der Literaturrecherche und die qualitative Auswertung von fünf leitfadengestützten Interviews mit Auszubildenden und Lehrkräften zweier Altenpflegeschulen zeigten, dass die mangelnde Sprachkompetenz eine in der Altenpflegeausbildung bisher wenig gelöste Problematik ist. Lösungsansätze müssen durch Lehrkräfte in der Lernberatung mit den Aus-zubildenden gemeinsam und individuell gefunden werden. Für eine effektive, übergreifende Förderung der Sprachkompetenz ist außerdem eine enge Vernetzung von Förder-, Deutsch- und Fachunterricht sowie ein regelmäßiger kollegialer Austausch zwischen den Lehrkräften unumgänglich.

Caroline Hilgers
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Das Klassenklima hat einen großen Einfluss auf das Erleben der Schule. Ausgehend von den Erkenntnissen bereits existierender Forschungen beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Vergleich des subjektiv empfundenen Klassenklimas und der Geschlechterverteilung an Berufsfachschulen des Gesundheitswesens. Dazu wurden die Empfindungen von Kursen unterschiedlicher Ausbildungszweige miteinander verglichen und in Beziehung zum prozentualen Männeranteil des jeweiligen Kurses gesetzt. Zusammenfassend wird festgestellt, dass sich das Klassenklima abhängig von der Geschlechterverteilung verändert. Zusätzlich kann noch eine Beeinflussung des Klassenklimas durch die Klassengröße und die Dauer der Kurszusammensetzung bestätigt werden. Die beschriebenen Erkenntnisse rufen die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit der Geschlechterverteilung innerhalb von Berufsschulklassen hervor, um eine optimale Ausbildung gewährleisten zu können.

Prof. Dr. Uta Gaidys, Prof. Dr. habil. Corinna Petersen-Ewert, Katharina Straß, Christine Schulmann, Karina Johannsen
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Im Rahmen des Projektes DoLearn wurde ein Blended Learning Szenario mit themenspezifischen Arbeitsheften sowohl für die Präsenz- als auch für die Selbstlernphasen der Studierenden entwickelt und mit medial angereicherten Kursinhalten des Lernmanagementsystems (LMS) Moodle verknüpft. Das Ziel des Projektes ist es, Studierende der Gesundheitsberufe zu befähigen, wissenschaftsbasierte Erkenntnisse für das eigene professionelle Handeln nutzbar zu machen. Diese Angebote unterstützen die Studierenden in ihren eigenständigen und selbstgesteuerten Lernprozessen und stehen zur Vertiefung der fachbezogenen Inhalte zeit- und ortsunabhängig zur Verfügung.

Prof. Dr. Manfred Borutta, Joachim Lennefer, Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen
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In diesem Beitrag wird das komplizierte Verhältnis zwischen Pflegepraxis und Pflegewissenschaft analysiert und es wird beschrieben, warum und wie der Einsatz akademisch ausgebildeter Pflegekräfte in der Pflegepraxis zu einer Verbesserung der Pflegequalität in den Einrichtungen beitragen kann. Es wird deutlich, dass es in der Praxis arbeitende wissenschaftlich qualifizierte (akademisierte) Pflegekräfte bedarf, die in der Lage sind, einzelne Pflegehandlungen aber auch organisational etablierte Handlungsschemata vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der Pflegeforschung zu reflektieren und eine evidenzbasierte Praxis anzustoßen. Diese akademisierten Pflegekräfte benötigen aber eine ausreichende Erfahrung in der pflegerischen Praxis, damit sie ihre Kompetenz in einem wertschätzenden Dialog mit ihren Kolleg/innen einbringen können.

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Editorial
Roswitha Ertl-Schmuck
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